1. Juli 2025, Zeughaus Augsburg. Oberbürgermeisterin Eva Weber und Wirtschaftsreferent Dr. Hübschle stehen auf der Bühne und ehren Unternehmen, die Augsburg stolz machen. Unter den Preisträgern: ein kleines Startup aus dem Stadtteil Kriegshaber, das sich nichts Geringeres vorgenommen hat, als unsere Ozeane vom Plastik zu befreien. Oceanmata erhält die Auszeichnung "Made in Augsburg" – und das ist erst der Anfang. 🏆
Vom Stadtteil Kriegshaber in die Welt: Die Oceanmata-Story
Die Geschichte von Oceanmata beginnt 2020 – mitten in der Pandemie. Gründer Dominik Karl, ehemaliger Airbus-Ingenieur, hatte genug davon, nur zuzusehen, wie unsere Meere in Plastik ertrinken. Wie er selbst sagt: "Die Erfahrung, die ich in den Praxisphasen bei Airbus sammeln durfte, haben sich perfekt mit dem theoretischen Wissen verknüpft." Dieses Wissen nutzte er – aber nicht für Flugzeuge, sondern für den Ozean.
Von Augsburg aus baute er ein Team auf, das heute 11 Mitarbeitende in Medewi auf Bali umfasst. Gemeinsam mit über 165.000 Ozeanheldinnen und -helden hat Oceanmata bereits mehr als 300.000 kg Ocean Plastic aus dem Meer geholt. Und das Versprechen ist simpel: Für jedes verkaufte Produkt wird 1 kg Plastik aus dem Ozean entfernt. 🌊
Wenn du die Geschichte von Dominik genauer kennenlernen willst – hier erfährst du, wie aus einem Airbus-Ingenieur ein Ocean Entrepreneur wurde.
Was die "Made in Augsburg"-Auszeichnung bedeutet
Die "Made in Augsburg"-Auszeichnung ist kein gewöhnlicher Preis. Sie steht für Qualität, Innovation und lokale Verbundenheit – Werte, die Oceanmata seit der Gründung lebt. Die Augsburger Allgemeine berichtete darüber, und die DAZ hielt fest:
"Oceanmata GmbH aus dem Augsburger Stadtteil Kriegshaber gehört zu den Preisträgern."
"Eva Weber betonte die gesellschaftliche Verantwortung und Zukunftsfähigkeit dieser Unternehmen."
Gesellschaftliche Verantwortung und Zukunftsfähigkeit – zwei Begriffe, die perfekt beschreiben, was Oceanmata jeden Tag antreibt. Von einem Startup aus Schwaben aus die Weltmeere sauberer zu machen, das ist ziemlich einzigartig. Und Augsburg darf zu Recht stolz darauf sein.
Von Augsburg nach Bali: So funktioniert das Geschäftsmodell
Aber wie funktioniert das eigentlich konkret? In Medewi, Bali, sammelt das Oceanmata-Team täglich Plastik an Stränden und aus Flüssen. Dieses wird sortiert – nach Kunststoffart (HDPE, LDPE, PP, PS), Farbe und Zustand – und anschließend in Precious Plastic Maschinen geschreddert und zu Pellets verarbeitet. Daraus entstehen neue Produkte: von recycelten Armbändern bis zu nachhaltigen Handyhüllen.
Die Augsburger Allgemeine brachte es auf den Punkt:
"Eine nachhaltige Handyhülle kaufen und damit ein Kilogramm Plastik aus dem Meer holen – das ist das Versprechen des Augsburger Startups Oceanmata."
Wenn du wissen willst, was genau mit dem gesammelten Plastik passiert, schau dir unseren detaillierten Recycling-Prozess an.
Ein Startup, das Augsburg und die Welt verbindet
Was Oceanmata besonders macht: Die Brücke zwischen Bayern und Bali. Die strategische Planung, das Design und die Unternehmensführung passieren in Augsburg. Die Sammlung, Sortierung und das Recycling finden auf Bali statt – dort, wo das Plastikproblem am drängendsten ist. Diese Kombination aus deutscher Ingenieurskunst und lokalem Impact in Südostasien ist einzigartig.
Die Stadt Augsburg hat mit der "Made in Augsburg"-Auszeichnung ein Zeichen gesetzt: Innovation und Nachhaltigkeit gehören zusammen. Und sie können von einer schwäbischen Garage aus die Welt verändern.
Werde Teil der Bewegung 🌊
Du willst den Ozean schützen – mit jedem Einkauf?
Für jedes Oceanmata-Produkt wird 1 kg Plastik aus dem Meer entfernt. Schau dir unsere Kollektion an und werde Teil der Bewegung.
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